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Kreisjugendring Main-Taunus e.V.
Newsletter Sommer im MTK 2026
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Sommerzeit ist ja gemeinhin "Saure Gurken-Zeit" - diskutiert wird ja oft viel, aber dieses Jahr scheint sich in der Politik tatsächlich etwas zu tun. Leider, muss man aus Sicht der Jugendarbeit und für viele beachteiligten Kinder und Jugendlichen sagen, denn z.B.- steht ein Social Media-Verbot an,- soll der Unterhaltsvorschuss und- das Wohngeld gekürzt werden.Das sind nur Beispiele, die weder "pädagogisch wertvoll" noch sozial ausgewogen sind. Allein schon der Tankrabatt (die Mineralölkonzerne sollen ja hier heftige Party gefeiert haben), hätte schon locker für eine Finanzierung der o.a. Kürzungsvorhaben gereicht...Leider scheint eine Grundstimmung vorzuherrschen, bei dem sich ein Teil der Gesellschaft von seiner Verantwortung für andere, hilfebedürftige Menschen immer weiter verabschiedet. Dazu passt dieser Artikel im Höchster Kreisblatt: "Wie sich die 175 Einkommensmillionäre im MTK auf die Städte verteilen"...Als weiteres (nicht monetäres) Beispiel sei auch ein Interview mit der Koblenzer Professorin Kathinka Beckmann im Spiegel zum Thema Kinderschutz in Deutschland genannt. Die Überschrift lautete "Man müsste ein Wal sein, um ausreichende Aufmerksamkeit zu bekommen" (leider hinter einer Paywall, aber dem Inhalt kann man nur voll zustimmen). Viele Grüße aus der Geschäftsstelle
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P.S. "Die Tage" wurde im Fernsehen gezeigt, warum Finnland das glücklichste Land der Welt sein soll: die Finnen würdigen u.a. ihr Gemeinschaftsgefühl und das Sozialsystem inkl. der Gesundheitsversorgung...
Apropos Würdigung:
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Gesehen auf Spiegel Online von Thomas Plaßmann (Webseite...)
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Kommentar und viele Infos zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Social Media oder wie Politik denkt und was bewirkt eigentlich eine Altersgrenze ?
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Gesetze und Fragen der Umsetzung Überall wird eine Altersgrenze für Kinder und Jugendliche zur Nutzung von Social Media diskutiert. Neben der Expertenkommission der Bundesregierung hat auch die EU-Kommission ein Expertengremium (...äh eher ein Duo) zum Umgang mit Social Media tagen lassen.
Der Bericht der Expertenkommission der Regierung enthält 56 Vorschläge, von denen die Altergrenze nur einer ist, aber über den hierzulande leider alle reden (vollständiger Bericht bei uns im Download oder hier…). Der EU-Bericht (Kommentar auf netzpolitik.org) dreht sich letztlich auch nur um eine Altersgrenze. Grundsätzlich würde dies bedeuten, dass ALLE im Internet ihr Alter nachweisen sollen/müssen. Falls das Netz nicht schon euer Alter kennt...
Konkret hieße das, dass die "Dummen" ihre Ausweise irgendwo hochladen müssen (ja, auch als 49-Jähriger müsste man erstmal nachweisen, dass man keine 12 ist !), die Anonymität im Netz ist damit tot ! Die "Klugen" nutzen einfach einen VPN-Dienst und/oder den TOR-Browser, um die Alterkontrollen zu umgehen. Erste Erfahrungen aus Australien ([1], [2], [3]) zeigen, dass die "Klugen" überwiegen...
Die ganze Diskussion um eine Altersverifizierung ist ein Scheindiskussion. Konkrete Vorschläge der Expertenkommission oder hier weiter unten unter "Echte Lösungen" beschriebene Maßnahmen zur Erhöhung der Medienkompetenz oder pädagogische bzw. gesellschaftliche Aspekte werden schlicht ignoriert. So bleibt alles heiße Luft, die Kinder und Jugendliche nicht schützen wird !
Das ist sehr schade, da die Handlungsempfehlungen der Expertenkommission sehr ausführlich und ausgewogen sind, wahrscheinlich hat man hier alle Aspekte betrachtet. Es wurden die Probleme aufgelistet, dazu jeweils Handlungsempfehlungen und eine mögliche Wirkung beschrieben.Das Fazit ist dann auch nicht überraschend und macht deutlich, dass es hier „den Königsweg“ nicht gibt:
„Die Arbeit der Expertenkommission hat deutlich gemacht, dass die Frage nach einem guten Aufwachsen in der digitalen Welt weder allein eine technische noch ausschließlich eine pädagogische oder rechtliche Herausforderung ist. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Gestaltungsaufgabe..."
Leider hat sich die Politik auf eine einzige Handlungsempfehlung "eingeschossen", eine Altersgrenze für ein Social Media-Verbot. Als einzige diskutierte Maßnahme erscheint das falsch, kurzsichtig und wahrscheinlich wirkungslos !
Warum die Politik nicht auf Hinweise und Warnungen von Experten hört, bleibt wieder einmal im Verborgenen. Man will hier eine schnelle, kostengünstige und populistische Lösung präsentieren, die leider den Schutz von Kindern und Jugendlichen nicht spürbar erhöhen wird.
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Freistellung in der Jugendarbeit - 10 Gute Gründe-Flyer aktualisiert Der Weg zur Freistellung für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit übersichtlich erklärt
Während sich die gesetzlichen Grundlagen zur Freistellung von Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit und Lohnkostenerstattung für Arbeitgeber nicht geändert haben, nimmt der Flyer Bezug auf die im letzten Jahr geänderten Wege zur Antragstellung und Lohnkostenerstattung.
Der Flyer im PDF-Format enthält dazu alle nötigen Links und kann hier heruntergeladen werden »
Ihr könnt den Flyer auch in gedruckter Form bei info@kjr-mtk.de bestellen (gerne auch 2 oder mehr...). Welche 10 guten Gründe für Betriebe sprechen, Mitarbeitende im Ehrenamt zu unterstützen, ist neben den gesetzlichen Grundlagen für eine Freistellung ebenfalls im Flyer erklärt.
Alle Infos findet ihr auf unseren Webseiten
Zur 10-Gute-Gründe-Seite » KJR Main-Taunus e.V. - Ehrenamt » |
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Mentale Gesundheit in der Jugendverbandsarbeit stärken Hessischer Jugendring hat mit weiteren Verbänden einen Juleica-Baustein zur Mentalen Gesundheit in der Jugendverbandsarbeit entwickelt
Der Baustein bildet eine gute Grundlage für Juleica-Schulungen und vermittelt das Thema praxisnah sowie fachlich fundiert. Die Inhalte werden verständlich aufbereitet und mit Methoden, Fallbeispielen sowie Checklisten ergänzt, die sich direkt in den Gruppen- und Verbandsalltag übertragen lassen.
Er richtet sich an hauptberufliche und ehrenamtliche (Gruppen-)Leitungen, die in der Jugend(verbands)arbeit aktiv sind.
Bestellung oder Download als PDF beim hjr » |
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Checkliste für inklusive und barrierefreie Veranstaltungen Hessischer Jugendring bietet eine Checkliste um Veranstaltungen inklusiv und barrierefrei zu gestalten
Alle Interessierten müssen gleichberechtigt, selbstbestimmt und mit Freude an Veranstaltungen der Jugend(verbands)arbeit teilhaben können.
Um dies zu ermöglichen hat der Hessische Jugendring die „Checkliste – Veranstaltungen inklusiv und barrierefrei gestalten“ entwickelt, die Anregungen und Hilfestellungen für die Organisation und Durchführung von inklusiven und (möglichst) barrierefreien Veranstaltungen in der Jugend(verbands)arbeit bietet.
Themenseite Inklusion beim hjr » Download der Checkliste als PDF beim hjr » |
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Konzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im DBJR Internes Schutzkonzept für den DBJR entwickelt
Der Bundesjugendring setzt sich für sichere und stärkende Räume für junge Menschen ein. Das Konzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt beschreibt, wie der Bundesjugendring Verantwortung in der eigenen Arbeit mit jungen Menschen übernimmt, Risiken vorbeugt und im Verdachtsfall handlungsfähig ist. Es bündelt Grundsätze, Zuständigkeiten und Verfahren für Prävention, Intervention und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und dient als verbindliche Grundlage für die Arbeit der Geschäftsstelle und des Vorstandes des Bundesjugendrings.
Der DBJR will mit seinem eigenen Schutzkonzept keine Vorlage liefern sondern sieht sieht sich eher als Impulsgeber.
Dieser Impuls ist aus unserer Sicht recht gut gelungen, die Gliederung ist gelungen und die Selbstverpflichtung zum Schutz vor sexualisierter Gewalt an Jugendlichen und jungen Erwachsenen, der Verhaltenskodex und der Interventionsplan bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt scheinen für viele Fällen praxistauglich.
Zum DBJR & Download Schutzkonzept als PDF » |
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Gatekeeper Google ...oder warum Monopole selten ein gute Sache sind
Ab September 2026 wird ein stilles Update von Google ohne Zustimmung der Nutzer alle Android-Apps blockieren, deren Entwickler sich nicht bei Google registriert, ihren Vertrag nicht unterzeichnet und nicht bezahlt haben.
Im August 2025 hat Google eine neue Bedingung angekündigt: ab September 2026 muss sich jeder Android-App-Entwickler zentral bei Google anmelden, bevor seine oder ihre Software auf irgend einem Gerät installiert werden kann. Nicht nur Apps aus dem Play Store: alle Apps. Das beinhaltet auch Apps, die z.B. über F-Droid verteilt werden oder von Hobbyisten zur persönlichen Verwendung entwickelt werden.
Während Apple gerade von der EU gezwungen wird, sich zu öffnen, geht Google den entgegengesetzten Weg und erschwert das "Sideloading".
Weitere Infos auf Keep Android Open und bei F-Droid |
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Einfaches File-Sharing Mit NowTransfer Dateien, Texte, Bilder, Videos einfach und schnell über das Internet teilen
Wer kennt das nicht: man möchte Dateien an andere weiterleiten und hat aber seine Cloud-Zugangsdaten nicht dabei oder lehnt dies grundsätzlich ab ? Mit NowTransfer.de gibt es ohne Anmeldung eine wirklich einfache und datenschutzfreundliche Alternative: 1. Nowtransfer aufrufen 2. Datei hochladen (bis 2 GB), Aufbewahrungsdauer (Einmaldownload und zwischen 1 Stunde bis 8 Wochen) auswählen und optional Passwort festlegen 3. QR-Code oder E-Mail erzeugen oder nur Link speichern - Fertig !
NowTransfer » Webseite mit weiteren Tools - adminforge.de » |
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HOP! Landesjugendkongress 2026/2027 HOP! geht 2026/2027 in die nächste Runde !
HOP! ist der Ort, an dem ihr mit anderen junge Menschen aus ganz Hessen zusammenkommen könnt, um gemeinsam Ideen und Visionen für ein jugendgerechtes Hessen zu entwickeln und diese mit Abgeordneten des Hessischen Landtages zu diskutieren.
Im Mittelpunkt stehen eure Themen, Ideen, Fragen und Anregungen: Was läuft gut in Hessen? Was soll sich ändern?
Der HOP! Landesjugendkongress besteht aus drei zusammenhängenden Veranstaltungen in zwei Jahren: - vom 26. bis 28.Oktober 2026 (3 Tage) - vom 28.Februar bis 01.März 2027 (2 Tage) - am 12.Juni 2027 (Abschluss, 1 Tag)
Ein Projekt des hjr - alle Infos auf der Webseite » |
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Bildungsreferent:in gesucht Der Kreisjugendring sucht weiterhin ab 01.09. eine:n Bildungsreferent:in (m|w|d)
Da der aktuelle Bildungsreferent in den Ruhestand treten wird, suchen wir eine Nachfolge für eine abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit.
Die Schwerpunkte der Arbeit bilden u.a. die Koordination der Jugendverbandsarbeit auf Kreisebene, die Organisation und Leitung von Bildungsangeboten sowie die Teilnahme an kommunalen Arbeitskreisen.
Die Stelle hat einen Umfang von 20 Std./Woche und ist unbefristet.
Zum Stellenangebot » |
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Wichtige Termine 15.10.2026 Frist 1.Abrechnungen RL B und C & Endabrechnung RL D
27.10.2026 Mitgliedsversammlung II/2026, ab 18.30 Uhr, Ort wird rechtzeitig bekannt gegegben
24.11.2026 Finanzausschuss II/2026, 19.00 Uhr Online - Einladungen werden rechtzeitig gemailt |
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Kreisjugendring Main-Taunus e.V. Am Stegskreuz 8 65719 Hofheim am Taunus Deutschland
Redaktion: Frank Mohr 06192 287010 info@kjr-mtk.de www.kjr-mtk.de
1.Vorsitzender: Harald Wambach Register: Amtsgericht Frankfurt a.M. VR 8480
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